Die Stiftung HELP bietet Schulassistenzen als Leistungsangebot im Sinne einer Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche an.

Unsere Auftraggeber sind derzeit Jugend- und Sozialämter im Großraum Hannover, sowie der Kommunale Sozialdienst (KSD) der Landeshauptstadt Hannover und die Region Hannover.

Schulassistenzen für seelisch behinderte bzw. von einer seelischen Behinderung bedrohte junge Menschen (§ 35a SGB VIII):
Die fachliche Ausrichtung der Leistung ist nach § 35a SGB VIII gemäß Hilfeplan/Hilfeplanfortschreibung gegeben und eine schulbegleitende Maßnahme. Die pädagogischen Grundleistungen beinhalten die Hilfe zur Teilnahme am Schulalltag, die Hilfe bei der Strukturierung des Schulalltags, die Unterstützung bei der Organisation des Arbeitsplatzes, die Unterstützung im Unterricht/zeitliche Orientierung, angemessenes Sozialverhalten, Motivation, Mitarbeit, die Hilfe beim Erlernen angemessener Kontaktaufnahme/Kontaktpflege zu Mitschüler/innen und die Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schulleitung und Eltern.

Schulassistenzen für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung, soweit sie nicht in den pflegerischen Bereich fallen (§ 53 SGB XII, Abs. 1):
Das Ziel der Schulassistenz, vor dem Hintergrund eines Anspruchs auf Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung, besteht darin, den betroffenen Kindern und Jugendlichen durch den Besuch einer Regelschule eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen und damit eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine Behinderung
oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern.

Die ausführende Arbeit erfolgt unter Berücksichtigung der UN-Behindertenrechtskonvention, insbesondere Artikel 7 und 24.

FACHBEREICHSLEITUNG SCHULASSISTENZ
Herr Ingo Knieper
E-Mail: knieper@stiftung-help.de